| Fiumalbo |
Der Name Fiumalbo stammt aus der Antike und bezieht sich auf die Lage zwischen zwei Flüssen. Der Stadtkern ist zwar bis heute gewachsen, hat aber dennoch seine alten Charakteristika bewahrt. Die Burg Fuimalbo, die erst vor kurzem renoviert wurde, trohnt über der Stadt und ist von der Straße aus gut sichtbar. Mit den verschiedenen Kirchen zieht der Ort besonders Geschichts- und Architekturbegeisterte an. Am Sonntag Vormittag haben sie die Gelegenheit, den wöchentlichen Markt zu besuchen.
Folgt man der Straße entlang des Felsvorsprungs Monte Cimone, so gelangt man in die Ortschaft Doccia del Cimone. Den Weg säumen Gebäude in keltischer Tradition und Bauweise – rekonstruiert nach der typischen Architektur dieser Zeit.
Der große Stadtplatz ist ein guter Ausgangspunkt um die Gegend zu Fuß zu erkunden. Er ist ebenfalls Startpunkt für den Wanderweg zum Gipfel del Berges Cimone. Kurz unterhalb der Militärwarte erreichen sie eine Kapelle, die 1908 erbaut wurde. Auch heute noch findet dort jährlich am 5. August eine Prozession statt.
Entlang des Weges können sie die Fauna aktiv erleben; die steinernen Abhänge stellen einen perfekten Lebensraum für ganze Murmeltierfamilien dar.
Unweit vom Hauptplatz lädt das Gaststätte Ristorante Rifugio la Capanna dei Celti zu einer kleinen Rast und zum Verweilen ein.
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| Pievepelago |
In Pievelago wird wöchentlich (Montag) am Platz „Vittorio Veneto“ ein Markt abgehalten wo etwa 30 Aussteller Waren aller Art zum Kauf anbieten.
Der Ort liegt im grünen Herzen des Apennin, an der Grenze zur Toskana. Die Gletscherseen Lago Santo, Lago Baccio und Lago Turchino, die sich an der Endmoräne gebildet haben, verleihen der Landschaft einen besonderen Charme.
In unmittelbarer Nähe befindet sich der Gebirgsfluss Scoltenna wo Forellen gefischt werden; bekannt ist das Gebiet für die Methode „no-kill“, bei der die Fische zwar gefangen werden, daraufhin aber wieder freigelassen werden.
Von Pievelago aus kommt man nach Roccapelago; bekannt ist der Ort für die erst kürzlich renovierte Burg „Obizzo da Montegarullo“.
Auf dem Rückweg nach Fiumalbo können Sie das „Oratorio della Madonna dei Renacci“ finden, sowie das kleine Kirchlein „San Michele“ mit einer romanischen Apsis.
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Foto Galerie |
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| Murmaltier |
Trekking |
Herbstwald |
Fiumalbo |
Fischerei im Gebirgsfluss |
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 user: hotel-basilewsky |
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