| Wanderweg:: Abetone - Monte Gomito - Dente della Vecchia |
Diesem Wanderweg folgend erreichen Sie Croce del Monte Gomito, von wo aus Sie einen uneingeschränkten Ausblick bis zu den Alpen und ans Meer genießen können. Um sich die Wanderung zu erleichtern können Sie die Seilbahn benutzen, die auch im Sommer in Betrieb ist.
Am Abfahrtspunkt der Seilbahn befindet sich außerdem die Wirtschaft Rifugio Zeno Colò Monte Gomito, die mit einer großen Terrasse und panoramischen Ausblick (auch im Sommer geöffnet) zum Einkehren einlädt.
Von dort aus starten alle gekennzeichneten Wanderwege.
Informationen zum Wanderweg:
Startpunkt: Seilbahn
Dauer: ca. 1,5-2 Sunden (Hin- und Rückweg)
Art des Weges: Seilbahn und gekennzeichnete Wege
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| Wanderweg:: Abetone - Libro Aperto |
Informationen zum Wanderweg:
Startpunkt: Piramidi dell’Abetone
Dauer: ca. 5-6 Stunden (Hin- und Rückweg)
Art des Weges: gekennzeichneter Waldweg; der Anfang ist eine nicht-asphaltierte und deshalb auch für Spaziergänge mit Behinderten in Rollstuhl geeignete Straße.
Dieser Weg, der sowohl durch den Wald als auch über Wiesen führt gibt ihnen die Möglichkeit, die Flora und die Vegetation der Berge kennen zu lernen
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| Wanderweg:: Val Sestaione - Giro dei Laghi |
Folgt man der Straße in Richtung Croce a Veglia, so kommt man auf eine nicht-asphaltierte Straße, die bei trockenem Wetter mit jedem Fahrzeug befahrbar ist. Vor allem aber eignet sich die steile Waldstrecke bis nach Svizzera Pesciatina zum Mountainbiking. Am Passo Croce a Veglia angekommen ändert sich das Landschaftsbild erheblich. Anstatt des Waldes eröffnen sich hier den Besuchern weite Wiesen und Felder. Bewirtschaftet werden diese von den wenigen Familien, die noch mit ihren Schafherden und Kühen dort leben.
Vom Pass aus kann man entweder auf derselben Straße den Rückweg ins Tal antreten oder auf einer nicht-asphaltierten Straße, die aber nur noch für geeignete Fahrzeuge oder mit dem Mountainbike befahrbar ist, noch weiter den Berg hinauffahren bis man zu den Häusern der Hirten. Dort hat man auch die Möglichkeit deren Erzeugnisse wie zum Beispiel Ricotta oder andere Käsesorten zu kaufen. Folgt man diesem Weg weiterhin kommt man an den Gebirgskamm, von wo aus man einen fabelhaften Ausblick auf die Ebene von Lucchio und die Berggipfel der Alpi Apuane genießen kann.
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| Wanderweg:: Doganaccia - Lago Scaffaiolo |
Dauer: ca. 4 Stunden; Höhenunterschied: 250 m
Folgt man dem Wanderweg 6 mpt weiterhin, so kommt man in etwa 50 Minuten von der Ortschaft Doganaccia (1547 m), ehemals eine Zollstation zwischen dem Granducato di Toskana und dem Ducato di Modena, nach Croce Arcana (1670 m). Von hier aus folgen Sie dem Wanderweg 00 CAI/GEA erst in Richtung Monte Spigolino und dann in Richtung Passo della Calanca (1737 m). Dort angekommen fehlt nur mehr wenig bis zum Ziel, dem Lago Scaffaiolo.
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| Wanderweg:: Lago Santo - Lago Baccio - Monte Giovo - Monte Rondinaio |
Der Ausgangspunkt für alle Wanderwege ist der Parkplatz am Lago Santo. Die Wege von mittlerem Schwierigkeitsgrad führen Sie entweder zum Gipfel des Berges Monte Giovo oder zum Monte Rondinaio.
Vom Monte Giovo (1991 m) aus, einem der schönsten Gipfel, haben sie eine wunderbare Aussicht auf den Monte Cusna al Corno und auf viele der umliegenden Gipfel der Alpi Apuane. Bei klarer Sicht kann man sogar das Cap Corse und Gorgona erblicken; blickt man in Richtung der Alpen, so zeichnet sich die Silhouette die Berggruppe Adamello ab.
Wanderkarten mit den gekennzeichneten Wanderwegen erhalten Sie im Hotel.
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| Wanderweg:: Val di Luce - Passo Giovo - Lago Turchino |
Dauer: 4-5 Stunden
Der Wanderweg verläuft entlang der Strada del Duca und stellt die Verbindung zwischen dem Valle delle Pozze und Val Fegana dar. Der Weg ist nur teilweise asphaltiert und teilt sich in Foce a Giovo (1674 m). Einer der beiden Wege führt Sie zum Lago Turchino, der andere bis zum Passo d’Annibale, von dem aus Sie einen wunderschönen Ausblick über das gesamte Val di Luce haben.
Kurz vor der Foce a Giovo gibt es einen kleinen Rastplatz mit Feuerstelle.
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| Wanderweg:: Pian degli Ontani - Torre del Fattucchio |
Folgt man der Straße in Richtung Croce a Veglia kommt man auf eine nicht-asphaltierte Straße, die aber bei trockenem Wetter mit jedem Fahrzeug befahrbar ist. Vor allem aber eignet sich die steile Waldstrecke bis nach Svizzera Pesciatina zum Mountainbiking. Am Passo Croce a Veglia angekommen ändert sich das Landschaftsbild grundlegend. Anstatt des Waldes eröffnen sich hier den Besuchern weite Wiesen und Felder. Bewirtschaftet werden diese von den wenigen Familien, die noch mit ihren Schafherden und Kühen dort leben.
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