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Im Norden der Gemeinde Pescia liegt, umschlossen von dem Fluss Pescia und dem seit jeher Valleriana genannten Gebirgsfluss Torbola, das Tal Pescia.
J.C. Sismondi, ein aus der Schweiz stammender Historiker und Wirtschaftler der nach Pescia ins Exil geschickt wurde, änderte im 18. Jhd., aus Sehnsucht nach der geliebten Heimat, den Namen in Svizzera Pesciatina.
Dieses Gebiet zwischen Hügeln und Bergen hat vor allem für Kunst- und Naturliebhaber so einiges zu bieten. Versteckt zwischen Kastanien- und Eichenwälder liegen 10 Dörfer, die „Castella“ genannt werden; alle sind aus dem für die Region typischen Sandstein erbaut. Die Liste ist lang: Pietrabuona, Medicina, Fibbialla, Aramo, Sorana, San Quirico, Castelvecchio, Stiappa, Pontito und Vellano; als elften Ort kann man noch Lignana, von dem leider nur noch Ruinen übrig sind, hinzufügen. Jeder dieser Orte ist von einer meist sehr gut erhaltenen Stadtmauer umgeben.
Außerdem empfehlen wir ihnen auch den Ort Sarona zu besuchen, wo Sie über den Verband „Il Ghiareto“ die Sorana-Bohne, eine Besonderheit der Region verkosten können. |
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